"Von den Deutschen lernen - eine Farce

24.08.2016
Regie

Deutschland in naher Zukunft. Die Mauer steht wieder. Dahinter lebt eine glückliche, strahlen- und schadstofffreie, familienfreundliche Gesellschaft. Die Idylle wird auf die Probe gestellt, als eine Besucherin aus China auftaucht: Sie wurde von ihrem Land beauftragt, das Geheimnis des großen deutschen Glücks zu erforschen. Fulminante Spielzeiteröffnung am Theater Kontraste mit der Farce "Hinter der Mauer ist das Glück" von Benjamin Lauterbach. Regie: Murat Yeginer


Hamburger Abendblatt, 27.08.2016
Dass die 35.000 Euro (aus dem Pegasus-Preis) sehr gut angelegt werden, zeigt sich gleich zu Beginn der neuen Saison. Wie im Vorjahr mit der Satire "Wir sind keine Barbaren" ist Regisseur Murat Yeginer auch mit der Farce "Hinter der Mauer ist das Glück" eine Inszenierung auf hohem Niveau gelungen.

Zur Kritik Hamburger Abendblatt

NDR Premierenbericht
Perfekt ... Ergreifend ... Einfach toll!

Zum NDR Premierenbericht


Der NDR über "Wir sind keine Barbaren"

01.09.2015
Regisseur



Fernsehbericht Hamburg Journal
Von der dramatischen aktuellen Brisanz des Themas ist selbst Regisseur Murat Yeginer überrascht worden.

Link zur NDR-Mediathek


Portrait Murat Yeginer von Daniel Kaiser
Das Stück ist definitiv entlarvend. (...) Es entlarvt auch mich.

Das NDR-Portrait als mp3-Datei

Premierenbericht von Melanie von Bismarck
Voll ins Schwarze! Regisseur Murat bringt dieses bemerkenswerte Stück mit spielerischer Leichtigkeit auf die Bühne

Der NDR-Premierenbericht als mp3-Datei


"Wir sind keine Barbaren" - Erfolgreiches Regie-Debüt in Hamburg

26.08.2015
Regie

Auf dem (vorläufigen) Höhepunkt der EU-Debatte um die Flüchtlingswelle bringt Murat Yeginer das brandaktuelle Werk von Philipp Löhle "Wir sind keine Barbaren" im Hamburger Theater Kontraste auf die Bühne.

DIE WELT
... In seiner zügigen, pointen- und punktgenauen Inszenierung kann alles in die gelbe, grüne, blaue, rote oder orange Tonne getreten werden, was an Gedankenmüll zum Thema Selbstverständnis und Fremdenhass so anfällt. ...

Kritik DIE WELT

focus online
... Die richtige Aufführung zur richtigen Zeit: Philipp Löhles Gesellschafts-Groteske zur Flüchtlingsproblematik "Wir sind keine Barbaren" hat am Mittwochabend unter großem Beifall Premiere gefeiert. Messerscharf und schwarzhumorig inszenierte Murat Yeginer das Anfang 2014 in Bern uraufgeführte Vier-Personen-Stück im Hamburger Theater Kontraste der Komödie Winterhuder Fährhaus. ...

Kritik focus online

Hamburger Abendblatt
das bisher größte, aktuell auf jeden Fall gelungenste Beispiel gespielter deutscher Gegenwartsdramatik im Theater Kontraste.

Kritik Hamburger Abendblatt

Hamburger Wochenblatt
... ganz stark, weil es Wurzeln der Fremdenfeindlichkeit beschreibt. ... Der deutsche Müll ist hier allgegenwärtig.

Kritik Hamburger Wochenblatt

Wir sind keine Barbaren | Termine | Karten


Mein Vater war ein "Wirtschaftsflüchtling"

26.08.2015
Regisseur

Zur Premiere von "Wir sind keine Barbaren" veröffentlichte Stefan Reckziegel vom Hamburger Abendblatt ein Portrait des Theatermannes Murat Yeginer

Murat Yeginer ist gebürtiger Türke und Hamburger Jung. Nun inszeniert er die hochaktuelle Satire zum Thema Flüchtlinge.

Murat Yeginer kann bei der Herangehensweise an das Stück sowohl auf seine Lebens- als auch auf seine große Schauspielerfahrung bauen.

Das komplette Portrait


10.07.2015
Theaterleiter

Im Gespräch mit der Leiterin der PZ-Kultur-Redaktion, Sandra Pfäfflin, lässt Murat Yeginer 7 Jahre als Schauspiel-Intendant in Pforzheim Revue passieren. Das Interview ist eine Liebeserklärung an das Theater, seine gesellschaftliche Aufgabe und das Leben an sich.

Was hat Ihre
Schauspiel-Intendanz
geprägt?
Eine große Stärke meines Ensembles war es, auf soziale und politische Ereignisse schnell, mit Herz und künstlerischen Mitteln zu reagieren

Kunst heißt experimentieren zu dürfen, zukunftsorientierte Marken setzen zu können, aber auch mal scheitern zu dürfen.

Das komplette Interview


Abschied mit 100 Prozent Platzausnutzung

26.08.2015
Theaterleitung

Mit "Adams Äpfel", seiner letzten Inszenierung als Schauspieldirektor am Theater Pforzheim, hat Murat Yeginer dem Schauspiel noch einmal einen vollen Erfolg beschert: Alle Vorstellungen waren ausverkauft.

Pforzheimer Zeitung, 08.06.2015
Mit der Inszenierung der dänischen Groteske „Adams Äpfel“ – seiner letzten Regiearbeit am Theater Pforzheim – setzt Murat Yeginer einen fulminanten Schlusspunkt. Einmal mehr hat es der scheidende Schauspieldirektor verstanden, eine schon in der Vorlage rabenschwarze Komödie mit maßgeschneiderten Gags zusätzlich anzureichern und ideal zu besetzen....

Pforzheimer Zeitung, 04.07.2015
Paukenschlag zu Yeginers Abschied: Das Podiumstück "Adams Äpfel" bricht derzeit alle Rekorde. (...) Verwaltungsdirektor Uwe Dürigen: "Eine 100-prozentige Auslastung einer Schauspielproduktion im Podium hatten wir tatsächlich noch nie. Deshalb haben wir schnell reagiert und können (...) nochmals drei Zusatzvorstellungen anbieten.

Adams Äpfel | Pforzheimer Zeitung | Kritik


10.07.2015
Theaterleiter

Kulturredakteurin Claudia Kraus vom Pforzheimer Kurier sprach lang und persönlich mit Murat Yeginer über seine Zeit in Pforzheim, Erfolge, Hindernisse und innere Zufriedenheit.

Vielseitigkeit hat mich schon immer interessiert. Ich kann jetzt künstlerisch aktiv sein, auch inhaltlich, und muss nicht darauf achten, ob ich anecke.

Ich nehme sehr viel Gutes mit, habe viel gelernt, über Menschen, über die Strukturen des Miteinanders. Bis auf wenige Tage möchte ich nichts missen.

Das komplette Interview


Vater und Tochter auf Augenhöhe

26.12.2014
Theaterleiter

Mit seiner Tochter Ayla Yeginer arbeitet Murat Yeginer immer wieder erfolgreich zusammen. Aktuell hat sie am Schauspiel Pforzheim ein bezauberndes und berührendes Kinderstück nach dem preisgekrönten Bilderbuch "Ente, Tod und Tulpe" inszeniert.
Presse und Publikum sind begeistert. Weitere Vorstellungen sind am Sonntag, 25. Januar, 13.30 Uhr und 15.30 Uhr und am Samstag, 31. Januar, 11.00 Uhr, 13.30 Uhr und 15.30 Uhr.

Badische Neueste Nachrichten, 29.12.2014
"Oh!" Leise und betroffen tönte das vereinzelt aus dem Zuhörerraum, als die Ente nicht mehr atmete und der Tod gegangen war. Zuvor aber gab es jede Menge Spaß, viel zu lachen, trotz eines ernsten Themas. (...) Der Tod, das Tabu-Thema, das vor allem niemals vor Kindern ausgesprochen werden durfte, obgleich der Tod zum Leben gehört wie das Atmen, stand hier im Mittelpunkt. (...) Die ganze Geschichte ist liebevoll und warmherzig erzählt, witzig und lehrreich. Vielleicht nicht nur für Kinder. Ayla Yeginer ist eine Inszenierung gelungen, die nicht traurig, sondern klüger macht. –

Pforzheimer Zeitung, 29.12.2014
Peter Christoph Scholz in der Rolle der Ente und Christine Schaller als Tod begeisterten nicht nur das junge Publikum. Witz und Wortspiele brachten auch die Älteren zum Lachen. "Bestatten ich bin der Tod", stellt sich der Tod der Ente vor.

PDF - Portrait PDF - Pforzheimer Zeitung PDF - Pforzheimer Kurier


"Unsere neue Stadt" - Flüchtlingen ein Gesicht geben

17.11.2014
Theaterleiter

50 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Nur 1,5 Prozent finden den Weg nach Europa. Doch es geht nicht um Zahlen und Statistiken. Es geht um Menschen. Mit einer einzigartigen Veranstaltungsreihe unter dem Titel "Unsere neue Stadt" geben das Kulturamt und das Theater der Stadt Pforzheim den Menschen ein Gesicht. Zehn Flüchtlinge aus aller Welt, die heute in Pforzheim und Umgebung leben, haben für "Unsere neue Stadt" der SWR- Journa listin Anna Koktsidou ihre Geschichten erzählt. Sie hat daraus bewegende Monologe geschrieben.

06. Oktober 2014 / 17. November 2014 / 08. Dezember 2014

Interkultureller Salon im Foyer des Stadt-Theaters. Schauspieler lesen Auszüge aus dem Buch "Unsere neue Stadt", hochkarätige Referenten halten einen Impuls-Vortrag, im Publikum engagierte und interessierte Pforzheimer, die hier miteinander, mit den Referenten, mit Anna Kaktsidou und mit den Moderatoren Dr. Isabel Greschat (Kulturamt) und Murat Yeginer (Theater) ins Gespräch kommen.

Nach Angelika von Loeper (Vorstand Bundesarbeitsgemeinschaft PRO ASYL) und Urs Fiechtner (Schriftsteller und Mitbegründer des Behandlungszentrums für Folteropfer in Ulm) ist am 08. Dezember Rupert Neudeck (Gründer des Hilfskomitees Cap Anamur) zu Gast im Interkulturellen Salon.


23. Januar 2015 / 23. Februar 2015

Szenische Installation "Unsere neue Stadt". Murat Yeginer und Katrin Wiesemann inszenieren im Theater Pforzheim mit 10 Schauspielern die 10 Monologe von Anna Koktsidou. Musik Lukas Diller (Saxophon) und Klaus Dudek (Kontrabass).

Zeitgleich erscheint das Buch im Stieglitz-Verlag Mühlacker.

"Unsere neue Stadt" wird gefördert aus Mitteln des Innovationsfonds Kunst der Baden-Württembergischen Landesregierung.

Zum Flyer "Unsere neue Stadt"


"Dantons Tod" - Konsequent auf das Wesentliche konzentriert

08.11.2014
Schauspieler

Das Bühnenbild ist ein leerer offener Sarg. Keine Requisiten, kaum Aktion, dafür fünf bis an die Schmerzgrenze präsente Schauspieler, die das Drama einer Gesellschaft in der nach-revolutionären Zeit erleben. Mit seiner Inszenierung von "Dantons Tod" am Theater Pforzheim legt Murat Yeginer eine konsequent auf das Wesentliche konzentrierte Regie-Arbeit vor.
"Revolution kompakt" und "abstrakt", nämlich konzentriert auf die Kernfrage "Wie geht es weiter, wenn die tradierten Strukturen aufgebrochen sind?", das biete Murat Yeginers Büchner-Inszenierung, wie Sibylle Orgeldinger im Pforzheimer Kurier (10.11.2014) berichtet.

Badische Neueste Nachrichten
Yeginer gelingt eine präzise, atmosphärisch geschlossene Inszenierung. Geschickt positioniert er die Figuren im Raum, um Interaktionen und Konflikte zu veranschaulichen.

nachtkritik
(...) Pforzheim, 8. November 2014. Der Tag ist gut gewählt, um über Revolutionen zu sinnieren. Am Vorabend des 9. November gießt Murat Yeginers Inszenierung von "Dantons Tod" ein bisschen Wasser in den Wein des Gedenkens an den letzten friedlichen Umbruch in Europa (...) Yeginer versammelt dazu ein reduziertes Tableau: Er dampft das Setting von 30 Darstellern auf fünf ein. Danton, seine Frau Julie und sein Gefährte Camille und als Gegenspieler Robespierre und sein Scharfmacher St. Just. Es wäre sonst auch arg eng geworden auf der Bühne. Denn in Yeginers Danton gibt es keine Auf- und Abgänge. Alle Protagonisten sind permanent präsent. Das erweist sich als kluger dramaturgischer Schachzug. (...) Yeginer geht aber noch einen Schritt weiter. Bei ihm fließen die Handlungen ineinander. (...) Teilweise verschmelzen bei Yeginer auch die Figuren. (...) Damit lenkt Yeginer den Blick verstärkt auf diejenigen, die sich Systeme und Revolutionen nicht aussuchen, sondern sich darin bestmöglich zurechtfinden müssen. (...)


Unsere neue Stadt

Oktober 2014 - Februar 2015
Theaterleiter

Ein interdisziplinäres Kunst-Projekt von Murat Yeginer in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Pforzheim, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Murat Yeginer

Flüchtlinge, Immigranten, Heimatlose, Auswanderer wohnen und wirken in Pforzheim. Manche schon ein ganzes Leben lang. Was sie zu erzählen haben, ist abenteuerlich, bewegend, zu Weilen komisch, manchmal anders, als man es sich vorstellen mag. Es ist Teil der neuen Geschichte unserer Stadt.

Das Theater und das Kulturamt Pforzheim widmen den Geschichten der Pforzheimer Einwanderer im Herbst und Winter 2014 eine ganze Veranstaltungsreihe.

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"König Lear" in Meiningen

16.05.2014
Theaterleiter

Lang anhaltender Beifall und Bravo-Rufe zur Premiere am 16. Mai am Staatstheater Meiningen.
Schon einen Tag später eine erste begeisterte Kritik im Netz:

Netz-Kritik von Dr. Eckhard Ullrich
Bewiesen ist auf alle Fälle, dass, fußballerisch gesprochen, Shakespeare keineswegs der Angstgegner der Meininger sein muß. Murat Yeginer, das gilt nach seiner „Iphigenie“ von 2012 nun auch rein rechnerisch doppelt, sollte auf der Liste der Intendanz für künftige Regie-Aufträge mit Ausrufezeichen versehen werden, ihm kann man Klassiker getrost anvertrauen.

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Innovations-Projekt: fremdRaumpflege

14.05.2014
Theaterleiter
Rashidah Aljunied, Klaus Cofalka-Adami

Seit einem halben Jahr spielt "fremdRaumpflege" erfolgreich in Pforzheim und Karlsruhe. Und weitere Vorstellungen stehen auf dem Programm.
Eine Kooperation mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe, finanziert aus dem “Innovationsfonds Kunst” des Landes Baden-Württemberg.

Badisches Tagblatt
Ein Glücksfall für die Theaterszene, eine Bereicherung. Bravo! Bleibt nur ein Fazit: unbedingt hingehen und miterleben.“
kultiversum
„Die Initiative stammt von Pforzheims engagiertem Schauspielchef Murat Yeginer, der damit nicht zum ersten Mal auf die besondere Einwohnerstruktur der Stadt (46,6 Prozent haben einen migrantischen Hintergrund) eingeht.“

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Zeitlos packend: "Maria Stuart"

29.03.2014
Theaterleiter

“Maria Stuart” in Pforzheim fasziniert das Publikum. Hervorragende Spracharbeit, starke Bilder und ein wunderbares Ensemble sorgen für dichte Konzentration von der ersten bis zur letzten Minute.

Badische Neueste Nachrichten

Die rund zweieinhalbstündige Aufführung vermittelt, wie zeitlos packend dieser so analytische wie anklagende Text über Macht und ihren Missbrauch, über Staatsräson und Menschlichkeit ist.


Fulminante Baden-Württembergische Theatertage

14. - 23.06.2013
Theaterleiter
Das Schauspielensemble als Gastgeber | Eröffnung der Theatertage

Das gesamte Pforzheimer Schauspiel-Ensemble war herzlicher Gastgeber und “Fremdenführer” für die Theaterschaffenden aus ganz Baden-Württemberg, die im Juni 2013 unter dem Motto “Fremdwahrnehmung” in Pforzheim zusammen kamen. Von morgens bis abends herrschte Festival-Stimmung, das Stadttheater war Forum, Publikums-Magnet und Mittelpunkt der Stadt.

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Verdienstmedaille für einzigartiges Präventions-Konzept

21.09.2012
Theaterleiter

Für sein einzigartiges Theater-Konzept „Stage-Enter“ hat Murat Yeginer die Verdienstmedaille des Präventionsvereins “Sicheres Pforzheim – sicherer Enzkreis e.V.” erhalten. Oberbürgermeister Gert Hager, Vorstandsvorsitzender des Vereins, würdigte in einer sehr persönlichen Laudatio die segensreiche Arbeit des Pforzheimer Schauspieldirektors.

Polizeidirektor Burkhard Metzger
Murat Yeginer hat sich in den vergangenen Jahren insbesondere mit seinem Stage-Enter-Projekt in außerordentlicher Weise für die Präventionsarbeit mit Jugendlichen engagiert.“

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Liebes-Tollheiten"

08.02.2014
theaterleiter

Murat Yeginer hat ein Händchen für die großen Klassiker, finden die Kritiker, die seine kurzweilige “Was-Ihr-Wollt”-Inszenierung in Pforzheim gesehen haben. Er hat Shakespeares wundervolle Verwechslungskomödie als zeitloses Verwirrspiel der Sehnsüchte inszeniert.

Die Deutsche Bühne

Weit weg von Slapstick-Derbheiten bereitet das Komödiantische in dieser Aufführung intellektuelles Vergnügen. Mehrfach tritt das Tragikomische sinnfällig verdichtet hervor. Yeginer vertraut der Wirkung von Sprache und Spiel, inszeniert Shakespeare zeitgenössisch locker, ohne den Klassiker zu desavouieren.

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„Iphigenie auf Tauris“ ist Inszenierung des Jahres

06.10.2012
Theaterleiter

Der Verein der Theaterfreunde des Staatstheaters Meiningen hat “Iphigenie auf Tauris” zur “Inszenierung des Jahres” gewählt. Johann Wolfgang von Goethes großes Moral-Drama aus der Welt der Griechischen Göttersagen – spannend und sprachgewaltig erzählt. Staatstheater Meiningen, Regie Murat Yeginer
Der Verein der Theaterfreunde Meiningen umfasst mehr als 600 Theater-Begeisterte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum – von Flensburg bis Zürich.

Begründung der Jury
Die Inszenierung von Goethes “Iphigenie” besticht durch hohe Konzentration auf den Kern dieser Geschichte um Verstrickung in ein scheinbar aussichtsloses Schicksal und den Sieg der Humanität, der durch Verzicht errungen werden muss. Yeginer schafft diese Konzentration durch eine geschickte Kürzung des Textes, die eine Aufführung ohne Pause ermöglicht. Eine hervorragende Personenführung bewirkt, dass der Zuschauer geradezu atemlos der Handlung folgt, nicht als bloß bildungsbürgerliches Konsumieren eines Werkes der Hochkultur sondern als Stück, dass zeitlos ist und uns heute viel zu sagen hat (…)“

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Shakespeare "zutiefst menschlich"

September 2012
Theaterleiter

“Zutiefst menschlich”, lobt die Deutsche Bühne, seien die Inszenierungen von Murat Yeginer. Zum Beispiel: ein märchenhaft verspielter “Sturm” in Pforzheim, der zugleich messerscharf die Mechanismen von Macht und Machtmissbrauch seziert.

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Spektakulär - Open Air

Juli 2012
Theaterleiter

Die Rocky-Horror-Show am Theater Pforzheim, Regie Murat Yeginer. Das Kult-Musical als Bühnen-Event am 13. Juli 2012 Open Air in Pforzheim

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Soooo romantisch!

Mai 2011
Theaterleiter

Regisseur Murat Yeginer stellte seine Inszenierung des ewig-aktuellen Liebes-Dramas “Kabale und Liebe” unter das Motto “Schüler inszenieren Klassik”. Ein ganzes Schuljahr lang gab er zwei Oberstufenkursen die Möglichkeit, seine Regie-Arbeit von der ersten konzeptionellen Überlegung bis zur Premiere hautnah mit zu erleben. Gemeinsam mit den Theaterpädagogen am Theater Pforzheim besuchte er die Schüler mehrfach im Unterricht, ließ sie selbst ästhetische und konzeptionelle Ideen entwickeln und ließ Impulse der Jugendlichen in seine Inszenierung einfließen. Heraus kam ein höchst klassischer und zugleich hoch moderner Theaterabend, mit dem sich das junge Pforzheimer Publikum ebenso identifizieren konnte wie die theater-erfahrenen Abonnenten.


Inszenierungen im Überblick
Auswahl

aktualisiert November 2014

in Vorbereitung

UNSERE NEUE STADT, Pforzheim
ADAMS ÄPFEL, Pforzheim


November 2014

DANTONS TOD, Theater Pforzheim

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Mai 2014

KING LEAR, Staatstheater Meiningen

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März 2014

MARIA STUART, Theater Pforzheim

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Februar 2014

WAS IHR WOLLT, Theater Pforzheim

Video Trailer


Februar 2013

THE KING’S SPEECH, Theater Pforzheim

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Dezember 2012

AM ANFANG WAR DIE KUH, Theater Pforzheim


Dezember 2012

DER STURM, Theater Pforzheim

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Mai 2012

DER BLAUE ENGEL, Theater Pforzheim


Mai 2012

IPHIGENIE AUF TAURIS, Staatstheater Meiningen


September 2011

NATHAN DER WEISE, Theater Pforzheim


Juni 2011

ROCKY HORROR SHOW, Theater Pforzheim

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Mai 2011

DER HERR DER FLIEGEN, "Stage Enter", Theater Pforzheim

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April 2011

KABALE UND LIEBE, "Schüler inszenieren Klassik" Theater Pforzheim


September 2010

DER STEPPENWOLF, Theater Pforzheim


Mai 2010

DER GLÖCKNER VON NOTREDAME, Pfalztheater Kaiserslautern


Februar 2010

CYRANO DE BERGERAC, Theater Pforzheim


September 2009

MACBETH, Theater Pforzheim


Mai 2009

MERLIN, Pfalztheater Kaiserslautern

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September 2008

EIN SOMMERNACHTSTRAUM, Theater Pforzheim


September 2007

ROMEO UND JULIA, Pfalztheater Kaiserslautern


September 2006

MEPHISTO, Pfalztheater Kaiserslautern


Juni 2006

SONNY BOYS, Staatstheater Oldenburg


Juni 2005

AMPHITRYON, Staatstheater Oldenburg und Freilicht Klosterruine Hude


November 2005

TAXI, TAXI , Pfalztheater Kaiserslautern (und Freilichtbühne Lohne, August 2004)


April 2004

DAS MAß DER DINGE, Staatstheater Oldenburg


November 2003

CASH, Staatstheater Oldenburg


September 2003

DIE BIBEL – DIE GESAMTE HEILIGE SCHRIFT, LEICHT GEKÜRZT , Theater Ingolstadt


April 2003

MITTSOMMERNACHTS SEXKOMÖDIE, Staatstheater Oldenburg


Oktober 2002

MACH'S NOCHMAL, SAM, Theater Bielefeld


November 2000

KELOGLAN IN ALMANYA, UA, Staatstheater Oldenburg


September 2000

DRAUßEN VOR DER TÜR, Theater Erfurt